Altersvorsorge – klingt nach später, betrifft aber dich. Jetzt.

Altersvorsorge ist so ein Thema, das viele gerne auf „irgendwann“ verschieben. Klingt nach Anzug, Aktiendepot und komplizierten Excel-Sheets.

Dabei geht es ziemlich direkt um dich, dein Leben und deinen zukünftigen Lebensstandard.

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: In Österreich verlassen sich die Menschen so stark wie kaum anderswo auf die staatliche Pension. Im EU-Vergleich liegen wir auf Platz 2 jener Länder, in denen die Altersvorsorge fast ausschließlich auf der öffentlichen Hand basiert. Nur Finnland ist noch abhängiger vom Staat. Private Vorsorge und Kapitalerträge spielen hierzulande dagegen nur eine untergeordnete Rolle.

Die Schwäche des Systems liegt auf der Hand

Das staatliche Pensionssystem funktioniert nach dem Umlageprinzip. Es wird nichts angespart. Die Pensionen werden aus den Beiträgen der aktuell arbeitenden Generation bezahlt. Solange viele einzahlen und wenige beziehen, funktioniert dieses Modell.

Doch die Realität sieht anders aus: Immer mehr Menschen gehen in Pension, immer weniger stehen im Erwerbsleben. Das System gerät zwangsläufig unter Druck.

Trotzdem bleibt die Skepsis gegenüber dem Kapitalmarkt groß. Aktien gelten als riskant, das Sparbuch als sicher. Auch wenn man dort real – also nach Inflation – seit Jahren Geld verliert. Länder wie Israel zeigen, dass selbst scheinbare Sicherheit langfristig Verluste bedeuten kann.

Das "achte Weltwunder"

Albert Einstein soll einmal gesagt haben:

Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder. Wer ihn versteht, verdient daran - alle anderen bezahlen ihn."

– Albert Einstein

Und genau hier liegt der entscheidende Punkt. Der Zinseszins ist kein komplizierte Finanztrick und schon gar nichts nur für Reiche. Er ist ein Effekt, der für jeden funktioniert – wenn man ihm Zeit gibt.

Er sorgt dafür, dass Erträge selbst wieder Erträge bringen. Jahr für Jahr. Still, unspektakulär – aber extrem wirkungsvoll.

Viele ignorieren diesen Effekt komplett. Dabei entscheidet er oft darüber, ob man im Alter nur auskommt oder wirklich frei ist. Nicht die Höhe des Einkommens ist entscheidend, sondern der Zeitpunkt, an dem man beginnt.

Private Vorsorge war nie einfacher

Die gute Nachricht: Private Vorsorge war noch nie so einfach wie heute.

Schon kleine, regelmäßige Beträge lassen sich kostengünstig und breit gestreut investieren. Man braucht kein großes Startkapital, kein Finanzstudium und keine tägliche Beschäftigung mit Börsenkursen. Zeit ist der wichtigste Faktor – nicht der Betrag.

Wer die Abhängigkeit vom Staat im Alter reduzieren möchte, muss genau hier ansetzen. Betriebliche und private Vorsorge sollten kein Sonderfall sein, sondern ein selbstverständlicher Bestandteil der Altersvorsorge in Österreich – auch steuerlich.

Wissen statt Angst

Ein großes Problem ist die mangelnde Finanzbildung. Viele Menschen nehmen sich schlicht keine Zeit, sich zu informieren. Oft aus Angst, dass ihnen etwas verkauft wird. Das führt dazu, dass Altersvorsorge negativ besetzt ist – obwohl es eigentlich um Sicherheit, Chancen und Selbstbestimmung geht.

Beratung bedeutet nicht Verkauf.

Beratung bedeutet Wissen aufbauen.

Und wer Wissen hat, trifft bessere Entscheidungen.

Es gibt sehr viele Möglichkeiten, mit kleinen Beträgen Kapital aufzubauen, für die Pension vorzusorgen und langfristig etwas auf die Seite zu legen. Man muss nur wissen, welche Optionen es gibt – und welche zur eigenen Lebenssituation passen.

Mein Appell an dich

  • Bitte informiert euch.
  • Nehmt euch Zeit.
  • 60 Minuten in eurem Leben können unglaublich viel verändern.

  • Ich biete gemeinsam mit meinem Team kostenlose Beratungsgespräche an. Ganz ohne Druck. Ganz ohne Verplfichtung. Einfach, um Wissen aufzubauen, Zusammenhänge zu verstehen und Klarheit zu gewinnen.

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Illustration

Der beste Zeitpunkt, sich mit Altersvorsorge zu beschäftigen, war gestern. Der zweitbeste ist jetzt.

– Pamela Prinz

Vorsorgeexpertin

Neugierig geworden? Schreib mir, ich freue mich auf den Austausch.

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